Was zeichnet die Arbeitswelt von morgen aus?

Die Virtuelle Konferenz „Fabrik der Zukunft – IMPULSE für die Wertschöpfung von morgen“, die am 17.März 2022 stattfand, konnte Gäste im dreistelligen Bereich begrüßen. Der erste Programmpunkt war die spannende Keynote „Visionen für die Fabrik der Zukunft“ von Dr. Christian Koitzsch des Bosch Halbleiterwerks in Dresden, welcher bereits einen guten Überblick über die Entwicklungen und bevorstehenden Herausforderungen sowohl im Bereich Technik als auch im Bereich Mitarbeitende in der zukünftigen Fertigung gab.

Anschließend wurden in 3 Sessions mit jeweils 3 Vorträgen die treibenden Themen der Wertschöpfung von morgen intensiv beleuchtet und diskutiert. Dabei wurden sich verändernde Berufsbilder, der Roboter als barrierefreier Kollege und die unterstützende Anwendung von Assistenzsystemen erörtert. Weitere Themen waren Möglichkeiten der klimaneutralen und selbstorganisierten Fertigung, der Einsatz von KI sowie Daten zur Steuerung der Produktion unter Einschluss der gesamten Lieferkette.

Begleitet wurde die Konferenz von einem Rahmenprogramm mit virtuellen Ausstellungsständen, virtuellen Führungen und der Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und über aktuelle Berufseinstiegsmöglichkeiten bei den Ausstellern zu informieren. Das gemeinsame Fazit der Konferenzteilnehmenden: „Es war eine gelungene Veranstaltung, welche gerne im nächsten Jahr fortgeführt werden sollte“ – dann hoffentlich auch wieder in Präsenz.

Organisiert wurde die Virtuelle Konferenz vom Co-Creation Lab „Fabrik der Zukunft“ unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Reichelt. Das Co-Creation Lab ist Teil des Transferverbunds Saxony5 der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/ Görlitz und Zwickau.

Kontakt

Nicole Jäpel (M.A.)

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Veröffentlichungsdatum

13.04.2022

Eine gemeinsame Initiative von Innovative Hochschule, Bundesministerium für Bildung und Forschung und Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK