Erster Science Slam am 25. Oktober 2018

Sciemce Slam 2018 im Zentrum für Medien und Soziales

Im Rahmen der IWKM fand als Abendveranstaltung am 25.Oktober der erste Science Slam im vollbesetzten Fernsehstudio des Zentrums für Medien und Soziale Arbeit Mittweida statt.

Geballte Wissenschaft in 10 Minuten, verpackt in spannenden und anschaulichen Vorträgen. Wissenschaftler*Innen verließen die Labore und Hörsäle und präsentierten eigene Forschungsprojekte auf der Bühne.

Ob PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente zur Veranschaulichung des Themas: Jegliche Hilfsmittel war erlaubt. Die kurzweiligen Vorträge boten auch fachfremdem Publikum die Möglichkeit, sich von der Begeisterung der Slamer* für ihr Projekt anstecken zu lassen.

Es ging vor allem darum, das Thema unterhaltsam aufzubereiten, und dem Publikum zu zeigen, welchen Projekten sich Wissenschaftler*Innen mit Leidenschaft widmen. Ziel war es, mit wissenschaftlichen Themen Kopf und Herz des Publikums zu erreichen. 

Ein herzliches Dankeschön für die spannenden, witzigen und interessanten Beiträge geht an unsere Slamer: 

Katharina Müller-Eppendorfer M.Eng. (Hochschule Mittweida) – forscht zu Virtual Reality in der Arbeitsplanung

Dipl.-Ing. (FH) Daniel Fiß (Hochschule Zittau/Görlitz) – forscht zu Messtechnik Kernphysik/Reaktorsicherheit

Prof. Stefan Brunnhuber (Hochschule Mittweida) – forscht zur Überwindung von Armut und Hunger

Prof. Uta Kirschten (Westsächsische Hochschule Zwickau) – forscht zu Gleichstellung und Frauen in der digitalen Arbeitswelt

Prof. Anne-Katrin Haubold (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) – beschäftigt sich mit Wissens- und Technologietransfer (Transfer über Köpfe)

Prof. Kristan Schneider (Hochschule Mittweida) – Forschungsfeld: Mathematik in den Biowissenschaften

Den größten Applaus vom Publikum hat Prof. Kristan Schneider erhalten und damit auch den ersten Science Slam gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir freuen uns schon jetzt auf den zweiten Science Slam am 24. Oktober 2019.

Der Artikel erschien zuerst auf der Website der Hochschule Mittweida.

Text: Rita Fuchs Fotos: Fakultät Medien und privat