Saxony5-Transferimpuls 3D-Druck und Schallabsorption

Weiße Oberfläche mit Löchern in regelmäßiger Anordnung

Ausschnitt der Struktur eines Schallabsorbers

 

Die Akustik in Räumen wird häufig nur durch einzelne Frequenzen oder schmale Frequenzbereiche, bei denen es zu einem unangenehmen Hall kommt, gestört.

Kommerziell erhältliche Schallabsorber zur Verbesserung der Raumakustik sind breitbandig ausgelegt. Dadurch werden nicht nur die eigentlich störenden Frequenzen gezielt absorbiert, sondern in zu großem Maße auch die nichthallenden Frequenzen, wodurch der Raum unangenehm dumpf wirkt. Die Lösung liegt in einer speziellen Struktur, die es ermöglicht, Schallabsorber direkt auf ihre Anforderungen zugeschnitten zu designen und so gezielt an die akustischen Anforderungen des jeweiligen Raumes anpassen zu können. An dieser Stelle kommt der 3D-Druck ins Spiel.

Programm

16:00 Uhr          Vom Schwibbogen zum Schallabsorber – Möglichkeiten des metallischen Mikro-3D-Drucks

Julian Drechsel, M.Sc., Laserinstitut Hochschule Mittweida

16:20 Uhr          Individuell auf ihre Anforderungen optimierte und mittels 3D-Druck gefertigte Schallabsorber

Dipl.-Ing. Johannes Winter, HTW Dresden

16:40 Uhr          Fragen | Diskussion | Informeller Austausch

 

Für Kurzentschlossene der Link zum Transferimpuls:

https://hsmw.zoom.us/j/82883637839?pwd=NDJhei92RDNsNUxSS0JwZnFkakM1dz09

Meeting-ID: 828 8363 7839

Kenncode: 737796

Wir möchten Sie bitten, sich mit Ihrem Klarnamen anzumelden, damit eine direkte Ansprache möglich ist. Vielen Dank.

 

 

Nächster Transferimpuls am 16.12.2021:

Wissenschaft trifft Wirtschaft – Medieninformatik in angewandten virtuellen Welten erleben