Nobelpreis einfach erklärt: Makroskopische Quanteneffekte in elektrischen Schaltkreisen
Der Physik-Nobelpreis 2025 zeichnet bahnbrechende Arbeiten zu supraleitenden Quantenschaltkreisen aus – einer Technologie, die als Fundament moderner Quantencomputer gilt. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?
Quantenforschung: Die Basis für neue Supercomputer?
Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis. Ausgezeichnet werden ihre grundlegenden Arbeiten zu supraleitenden Quantenschaltkreisen und Quantenteilchen, die als Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Generation von Supercomputern gelten.
In seinem Vortrag gibt Prof. Dr. Henry Schade einen allgemein verständlichen Einblick in die ausgezeichnete Forschung. Er zeigt, wie es gelingt, Quanteneffekte in vergleichsweise großen technischen Systemen sichtbar zu machen, und warum diese Erkenntnisse weit über die Grundlagenforschung hinaus relevant sind.
Der Vortrag richtet sich an Studierende, Beschäftigte der Hochschule, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie alle, die neugierig auf aktuelle Physik sind. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Worum geht es konkret im Vortrag?
- Warum supraleitende Schaltkreise eine zentrale Rolle in der Quantenforschung spielen
- Wie Quanteneffekte in makroskopischen Systemen nachgewiesen werden können
- Was der Physik-Nobelpreis 2025 genau auszeichnet
- Welche Bedeutung die Forschung für zukünftige Technologien hat
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussion.
Termin, Ort & Anmeldung
Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Haus IV, Großer Hörsaal (Raum 0.01), Theodor-Körner-Allee 8, 02763 Zittau
Anmeldung: Zur Anmeldung via MS Forms – Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten, spontane Gäste sind ebenfalls willkommen.
von Lucas Wenzel
Datum
21.01.2026 18:00 – 19:15
Ort
Hochschule Zittau/Görlitz
Theodor-Körner-Allee 8
02763 Zittau
Großer Hörsaal (Raum 0.01)
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Schlagwörter
Gespräch, Informationsveranstaltung, Vortrag, Wissenstransfer